# Wann nutze ich was?

Für den Start benötigen Sie weder Kontakte noch Gruppen. Wenn Sie spontan oder einmalig mit jemandem zusammenarbeiten möchten, reicht eine einfache Ad-hoc-Sitzung völlig aus.

Erweitern Sie Ihre Struktur erst dann um Kontakte oder Gruppen, wenn Ihre Zusammenarbeit spezifische Anforderungen an zeitversetzten Zugriff oder eine zentrale Rechteverwaltung stellt.

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# Auf einen Blick: Entscheidungshilfe

Anwendungsfall Empfohlenes Modell Voraussetzung
Spontaner Austausch / Erstgespräch Ad-hoc-Sitzung Einfacher Einladungslink (Gäste treten über Warteraum bei)
Zeitversetzte Vor- & Nachbereitung Kontakte Einladungslink mit persönlichem Kontaktkonto
Feste Teams & wiederkehrende Projekte Gruppen Zuordnung von Kontakten/Lizenznehmenden zu einer Gruppe

# 1. Ad-hoc-Sitzungen: Unkompliziert starten

Für die ersten Schritte und spontane Meetings ist die Ad-hoc-Sitzung der schnellste Weg:

  • bolt Keine Vorbereitung nötig: Sie müssen vorab weder Kontakte anlegen noch Gruppen strukturieren.
  • link Barrierefreier Zugang: Sie senden Ihrem Gegenüber einfach einen Sitzungslink. Gäste betreten den Raum nach Ihrer Freigabe über den Warteraum.
  • event_available Ideal für: Erstgespräche, einmalige Beratungen oder kurze Abstimmungen.

Wichtig für den Einstieg

Ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen für eine Ad-hoc-Sitzung kein eigenes Benutzerkonto und müssen in keinen Listen erfasst werden.


# 2. Kontakte: Für zeitversetztes & eigenständiges Arbeiten

Ein Kontaktkonto wird dann relevant, wenn Ihr Gegenüber auch unabhängig von Ihnen auf den Arbeitsraum zugreifen soll.

  • history_toggle_off Asynchrones Arbeiten: Ihr Kontakt kann sich jederzeit mit eigenen Zugangsdaten anmelden, um Ergebnisse nachzubereiten, Dokumente einzusehen oder Vorbereitungen für die nächste Sitzung zu treffen – selbst wenn Sie nicht online sind.
  • psychology Selbstwirksamkeit stärken: Besonders im Coaching oder in der Beratung ermöglicht dies Klientinnen und Klienten, im eigenen Tempo weiterzuarbeiten.
  • key Wann erforderlich? Sobald Gesprächspartner zeitversetzt einen geschützten, dauerhaften Zugriff auf eigene Ergebnisse im Tool benötigen.

# 3. Gruppen: Zugriffsrechte vorab & zentral festlegen

Gruppen sind das richtige Werkzeug, wenn Sie Berechtigungen nicht für jede Sitzung einzeln vergeben möchten.

  • admin_panel_settings Zentrale Rechtevergabe: Sie legen einmalig fest, welche Personen (Lizenznehmende oder Kontakte) zu einer Gruppe gehören.
  • auto_mode Automatische Freigabe: Alle Sitzungen, die innerhalb dieser Gruppe angelegt werden, sind für die Gruppenmitglieder automatisch entsprechend freigeschaltet.
  • group_add Einfache Pflege: Verändert sich das Team, fügen Sie Personen der Gruppe hinzu oder entfernen diese. Die Zugriffsrechte passen sich in allen verknüpften Sitzungen sofort an.
  • folder_shared Wann erforderlich? Wenn Sie mit festen Teams, wiederkehrenden Projektgruppen oder Ausbildungsklassen arbeiten.

# Empfohlenes Vorgehen in der Praxis

In der täglichen Arbeit hat sich ein schrittweiser Aufbau bewährt:

  1. Phase 1 (Kennenlernen): Nutzen Sie eine Ad-hoc-Sitzung für den ersten mühelosen Kontakt.
  2. Phase 2 (Vertiefung): Erstellen Sie ein Kontaktkonto, sobald zeitversetztes Arbeiten oder kontinuierlicher Zugriff gewünscht ist.
  3. Phase 3 (Strukturierung): Fügen Sie Kontakte zu einer Gruppe zusammen, sobald Sie mehrere Sitzungen oder Prozesse mit demselben Personenkreis verwalten.

Profi-Tipp

Halten Sie den administrativen Aufwand so gering wie möglich: Starten Sie stets mit einer Ad-hoc-Sitzung und wandeln Sie den Zugang erst dann in einen Kontakt um, wenn der Wunsch nach zeitversetzter Nutzung entsteht.


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