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Konfliktmanagement

Konflikte sind im beruflichen und persönlichen Alltag nicht weg zu denken. Somit stellt die Fähigkeit, Konflikte zu lösen, für Führungskräften, BeraterInnen und Coachs eine Grundkompetenz dar. Wenn Konfliktmanagement online durchgeführt wird, öffnen sich viele Gestaltungsmöglichkeiten, die eine konstruktive Kommunikation der Konfliktparteien, sowie eine zügige Ziel- und Lösungsfindung ermöglichen. Hierzu werden  Online-Tools, wie beispielsweise das Konfliktlösedreieck, das Soziogramm, Bildmaterialien, uvm. gezielt eingesetzt.

Tools

Im Format Konfliktmanagement stehen Ihnen (abhängig von der gewählten Edition) diese Tools zur Verfügung:

Chat

Ein Chat kann die Basis der Kommunikation sein. Bei zeitversetztem Arbeiten oder Vorliebe für schriftbasierte Kommunikation kann ein Chat auch die Hauptrolle spielen. Ansonsten ergänzen Chats herrlich die Kommunikation per Sprachverbindung, indem sie einen großen Vorzug einbringen: die automatische Dokumentation von wirklich Wichtigem.

Die Chats der CAI® World profitieren zudem stark von der Inhaltsbasierung der sie umgebenden Formate: Von Experten vorbereitete, erprobt zielführende Fragesets stehen auf einen Mausklick hin zur Auswahl. Sie bieten Orientierung, Inspiration - und ersparen ganz einfach Tipparbeit. Je nach gewählter Edition können die Fragesets auch um eigene Fragen und Texte erweitert werden. Natürlich sind die Fragen und Texte nur ein Vorschlag - und können vor dem Absenden noch individuell angepasst werden.

Chats können als eigenständiges Tool in einer Sitzung verwendet werden, aber auch bei den anderen, grafischen Tools eingeblendet werden. So können Fragesets passend zur aktuellen Prozessphase auch direkt in den anderen Tools verwendet werden.

Chat

Soziogramm

In einem Soziogramm werden die Beziehungen in einer Gruppe oder einem anderen System graphisch dargestellt. Mit dem Soziogramm können insbesondere die Beziehungsmuster zwischen den am Problemkontext beteiligten Personen dargestellt werden (Nähe/Distanz; enge, gute, herzliche, konflikthafte, neutrale Beziehungen).

Systembild

Das Systembild kann zum Beispiel die Ist-Situation oder die Wunsch-Situation abbilden, indem die Mitglieder eines Systems aufgestellt werden und räumlich miteinander in Beziehung gesetzt werden. Dadurch kann der Einfluss, den sie aufeinander haben, visualisiert werden.

Das Tool schränkt nicht ein, wie ein Systembild auszusehen hat. Vielmehr bietet es Möglichkeiten, um ganz einfach kreativ zu visualisieren. Systembilder können auf neutralen, einfarbigen Hintergründen entstehen - kombiniert mit neutralen Figuren. Systembilder können aber auch den ganzen Reichtum vielfältiger Hintergründe und Figuren nutzen, wenn Sie dies möchten.

Tool Systembild (Aufstellung)

Whiteboard

Das Whiteboard kann vielfältig für die Erarbeitung, Strukturierung und Visualisierung von Themen, Gedanken und Inhalten eingesetzt werden. Die Einsatzbereiche sind somit vergleichbar mit realen Flipcharts, Moderationstafeln und Whiteboards. Im direkten Vergleich bieten sich unter anderem diese Vorteile:

  • Ortsunabhängigkeit (online)
  • Automatisches Festhalten der Ergebnisse, jederzeit Kopien von Zwischenergebnissen speicherbar
  • Große Auswahl bereits vorbereiteter Zeichenelemente und Symbole (Kreativität, Visual Facilitation)
  • Dynamische Arbeitsweise durch stets gewährleistete einfache Änderbarkeit aller Elemente

Tool Whiteboard

Präsentation

Das Tool ermöglicht die Verwaltung und Anzeige von Dokumenten. Auf diesem Weg können eigene Materialien und Unterlagen gemeinsam in der Sitzung betrachtet werden.

Dokumente sind in diesem Zusammenhang z.B. PDF-Dateien, Bilder oder Office-Dokumente. Diese Dokumente können aus bereits auf dem Server gespeicherten Dateien ausgewählt werden, oder neu zur Dokumentenbibliothek hinzugefügt werden.

Tool

Desktop-Sharing

Sie können mit Desktop-Sharing den Inhalt Ihres eigenen Bildschirms an die anderen Sitzungsteilnehmenden übertragen ("Screen Sharing"). Falls Sie nicht den gesamten Bildschirm teilen möchten, können Sie auch nur ein einzelnes Fenster auswählen. Die anderen Personen in der Sitzung können damit den gewählten Bereich (Bildschirm oder Fenster) direkt sehen.

Über diese Möglichkeit können weitere Anwendungen in die Sitzung integriert werden. Dies ermöglicht z.B. Schulungen mit externen Programmen, bei denen die Sitzungsteilnehmenden etwa einen Arbeitsablauf kennenlernen sollen. Ebenso kann das Desktop-Sharing dazu verwendet werden, dass eine Person in einem externen Fenster gemeinsam erarbeitete Gedanken festhält und alle Sitzungsteilnehmenden etwa per Sprachübertragung weiteren Input geben können.

Die Übertragung von Bildschirminhalten basiert auf der Technologie WebRTC und benötigt keine separate Installation. Es werden ähnliche Systemvoraussetzungen wie für die Übertragung von Kamerabild und Mikrofon gestellt. Zusätzliche Anforderungen ergeben sich für den Browser der freigebende Person: hier muss Google Chrome oder Mozilla Firefox zum Einsatz kommen, da bei Apple Safari nur die Anzeige unterstützt wird, nicht die Freigabe.

Tool Desktop-Sharing

Aufgabenliste

In der Aufgabenliste können Maßnahmen, Aktionen und To-Dos verwaltet werden. Die einzelnen Aufgaben bieten im Vergleich zum Whiteboard erweiterte Möglichkeiten, um Informationen strukturiert aufzunehmen. Über einen Editior können auch längere Ergebnisse formatiert festgehalten werden. Die Zuordnung u.a. von BearbeiterIn und Priorität ermöglicht zudem eine Filterung der Liste. Um keine Termine mehr zu verpassen, kann das Fälligkeitsdatum zudem dazu benutzt werden, dass die bearbeitende Person benachrichtigt wird, falls die Aufgabe zum Termin noch nicht erledigt wurde.

Die Aufgabenliste nimmt im Vergleich zu den anderen Tools eine Sonderstellung ein: Die hier aufgenommenen Einträge stehen der Gruppe auch in anderen Sitzungen zur Verfügung. Dadurch ist die Aufgabenliste ein ideales Bindeglied zwischen einzelnen Sitzungen. In Folgesitzungen können die offenen Punkte einen idealen Einstieg für eine Weiterbearbeitung ermöglichen.

Tool